Dienstag, 11. August 2009

Anprobe

Gestern abend trafen sich Motor, Achse, Stehlager, Seilfenster und die Papprolle zum ersten Stelldichein.





Nach einigem Rumgetüftel haben wir die entscheidenden Maße des Rahmens festgelegt. Breite, Höhe und Länge, Winkel des Spulenauslegers. Die Breite reicht aus, um Bremse, Antriebsritzel und Spule zwischen die Stehlager auf die Achse zu bekommen. der Motor steht an keiner Seite über. Die Höhe des Rollenfensters entspricht in etwa der Höhe des Motors.
Kurz: so groß wie nötig, so kompakt wie möglich. Trotzdem wird die Winde ein ganz schöner Brocken...

Hier die offiziellen Vorgaben, beim nächsten Treffen heißt das Motto Bandsägenmassaker.



200 Meter sind übrigens ganz schön lang! Wir haben die Leine komplett abgewickelt, um sie etwas fester um die Pappspule wickeln zu können. Selbst Brüllen nutzt da nichts mehr, das kleine Männchen am Ende der Straße versteht mich nicht :-) Jedenfalls sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass eine Spulenbreite von 15cm auch ausreicht. Und wir eine Art Flaggensprache zwischen Fahrer und Windenbediener brauchen, wenn wir die Leine komplett ausnutzen wollen.

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